CLV-Läuferinnen und Läufer trotzen jedem Wetter beim 9. Flecker Tunnellauf in Freudenberg
Am Samstag ging es endlich wieder los. Der Ausdauer-Wintercup ging in eine neue Runde. Beim Auftakt in Freudenberg waren natürlich trotz nicht ganz optimalem Wetter viele CLV-Athleten an den Start. Den Anfang machte unsere kleinste Starterin Tabitha Rückes. Diese bestritt den Bambinilauf ganz alleine und rannte trotzdem los wie der Wirbelwind, sodass der „Vorläufer“ sich erst einmal sputen musste, sie wieder einzuholen!
Im Anschluss kam der 1000-Meter-Lauf der Schülerinnen und Schüler, wo insgesamt 11 CLV'ler an den Start gingen. Diese ließen sich von den gerade stärker werdenden Schneeregen auch nicht verunsichern und alle kamen mit sehr guten Zeiten ins Ziel. Am Ende konnte man sich sogar über einige Siege freuen, so gewannen Tom-Luca Krumm, Lea Kölsch und Brenda Cataria-Byll jeweils in ihren Altersklassen und konnten so sehr gute Punkte für die Cup-Wertung sammeln. Gerade Brenda hat mal wieder ihr Potenzial gezeigt, da sie nur knapp hinter den 2 Jahre älteren Jungs mit einer starken Zeit von 3:42 Minuten ins Ziel kam. Doch auch die anderen waren sehr gut, sodass der mitgefahrene Trainer Oli Schmidt sehr stolz auf seine Schützlinge sein konnte.
Bei dem darauffolgenden 10 km Hauptlauf ging leider kein CLV-Athlet an den Start, den ein in Top-Form laufender Tim-Arne Sidenstein von der SG Wenden mit großen Vorsprung locker gewann. Hier wollen wir natürlich ganz herzlich gratulieren.
Beim letzten Lauf über 5 km waren dann noch für den CLV Mike Kölsch und Oliver Schmidt am Start. Nach einem harten Rennen kam Oliver Schmidt als Zweiter hinter Dennis Glowacki (ohne Verein) mit einer Zeit von 18:25 Min ins Ziel. Mike Kölsch musste sich mit dem dritten Platz zufrieden geben, war aber mit seiner Zeit von auch unter 19 Minuten sehr zufrieden.
Als nächster Cup-Lauf steht nun der eigene am 22. 12. in Wilnsdorf am Marktplatz an. Die Organisation dafür läuft auch auf hochtouren und wir hoffen, dort viele von den heute getroffenen Gesichern wieder zu sehen, um wie in Freudenberg ein starkes Läuferfeld zu bekommen.